Something pure to burn the darkness background
Wahrheit oder Traum?!
Ich hatte ein Traum! Er war verwirrend und fühlte sich an, als wäre er echt gewesen. Vielleicht war er es ja auch, doch ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Aber nicht das ich etwas getrunken hätte! Nein im Gegenteil, ich weiß es einfach nicht mehr.
Es ist sehr heiß hier. Ich glaube es ist heute der heißeste Tag des Sommers. Echt schön hier draußen zu sitzen und zu hoffen das manchmal eine leichte Priese über mein Gesicht weht.
Der Traum geht mir nicht mehr aus den Kopf. In den Traum saß ich auf einer Wiese, ganz alleine, denn ich wollte über irgendetwas nachdenlen. Ich weiß nur noch das es um einen Freund ging.
Ich stand auf und schaute mich um. Niemand war zu sehen. Ich wurde panisch und hatte auf einmal Angst. Alles kam so plötzlich. Dann rannte ich. Ich wusste nicht wohin, doch ich rannte. Es war mir egal wohin. Ich wollte nur noch weg, weg von diesen Ort.
Es ist immer noch heiß, obwohl es langsam dunkel wird. Der Himmel färbt sich schon rotorange. Die Sonne geht unter.
Ich blieb jetzt stehen. Dort hinten steht jemand. Er kommt mir bekannt vor, aber doch irgendwie Fremd. Ich weiß nur nicht woher. Es kommt mir vor, als würde er mich magisch anziehen, den ich kann ihn immer näher. Ich schaute auf meine Füße. Sie bewegten sich, doch ich tat nichts. Sie bewegten sich von allein.
Ich hatte meine Angst fast schon fast wieder überwunden. Doch jetzt wurde die Angst mehr und ich hatte das Gefühl, als könnte ich mich nicht bewegen. Ich war fast da, bei den Jungen. Aber ich wusste immer noch nicht wer er war.
Plötzlich erinnerte ich mich an etwas von meinem Traum: Eine Katze lief mir zu. Sie war so süß. Ich streichelte sie.
In den Augenblick dachte ich daran auch so eine süße Katze zu haben. Doch das durfte ich nicht, meine Eltern hatte etwas dagegen. Was weiß ich auch nicht. Aber diese Katze war nicht nur irgendeine Katze sie war etwas ganz besonderes...!
Ich stand vor ihm, ganz nah. Ich schaute ihn mir ganz genau an, um irgendetwas besonderes festzustellen. Doch ich konnte nichts erblicken, um mich vielleicht an ihn zu erinnern. Er sah aus, als ob er an mir vorbei blickte, ganz starr schaute er an eine Stelle. Sein Gesicht sah ängstlich aus.
Ich stellte mir Fragen; Hatte er mich überhaupt bemerkt? Und was hatte mein Gedanke mit der Katze gerade zu tun? Was sah der sah der Junge hinter mir? Sollte ich mich umdrehen?
Meine Angst wurde mehr. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Die Fragen quwälten mich die ganze Zeit. Ich kam nicht zu einem Entschluss, mich umzudrehen. Mit Augenzu drehte ich mich um. In diesem Moment dachte ich; "warum muss ich so neugierig sein?" Langsam machte ich die Augen auf!
Ich schaute mich um. Aber auf den erste Blick sah ich nichts. Ich sah ihn noch mal an, um zu schauen wo er hinsah. Dann sah ich etwas. Dort hinten! Ganz klein und ich wusste, dass kann kein Mensch sein. Dafür war es zu klein.
Langsam verschwindete die Sonne und es wurde dunkler.
Mit kleinen Schritten ging ich auf das Etwas zu. Doch gerade hat sich etwas bewegt. Nein nicht dieses Etwas, es war der Junge. Er ging mir nach. Ich ging weiter, doch er machte mir angst, mehr als ich sonst schon hatte. Er war komisch, vorallem redete er nichts und ich traute mich nicht etwas zu sagen. Was sollte ich auch sagen?
Ich kam zur Besinnung und bemekte jetzt erst wo ich war. ich war auf einer Straße. Alles leer und es sah fast aus als wäre hier alles verlassen. Es fuhren oder standen keine Autos herum. Keine Menschenseele, nur ich, der Junge und das Etwas.
Jetzt war es dunkel, auf einmal, ganz plötzlich. Doch es gab noch Straßenlaternen, die hell erleuteten.
Ich wollte es jetzt wissen was es war und steigete mein Tempo. Der Junge passte sich mein Tempo an. Der Weg kam mir länger vor, als er eigentlich war. Doch eigentlich war es nur auf der anderen Straßenseite.
Die Häuser waren verlassen, doch nicht alle in ein paar von dennen brannte Licht. So fühlte ich mich nicht so einsam, denn auf den Jungen konnte ich mich ja nicht verlassen. Er war....
Ich war sprachlos. Mir liefen die Tränen vor Angst. Ich war starr und blieb stehen. Jetzt hatte ich es verstanden, was hier ablief.
Ich wollte weg, nach Hause, zu meinen Freunden, egal wohin, nur weg, weg von diesen Ort. Das alles wurde mir unheimlich. Ich zitterte, am ganzen Körper. Dann plötzlich sagte der Junge:"Warte auf mich, es ist so unheimlich hier!"
Ich blieb erschrocken stehen. Ganz steif, drehte ich mich um. Der Junge kam mir so vor als wäre er wie ausgewechselt.
Ich konnte nicht denken und wusste nicht genau was ich im Moment tat. Ich glaub ich schaute ihn einfach nur an.
Ich war immer noch geschockt, von dem was ich gerade eben noch sah und wusste nicht was der Junge damit zu tun hatte? Deshalb war ich sehr neugierig ws der Junge jetzt tun wird.
Der Junge lief auf mich zu. Er wurde immer schneller. Er nahm mich am Arm. Ich rannte mit ihm, ohne zu wissen was er vorhatte. Alles ging sehr schnell.
Wir blieben stehen! Ich wollte gerade etwas sagen, da sprach er schon:"Ich bin Daniel. Es tut mir leid wenn ich dir Angst gemacht habe. Aber ich konnte es nicht glauben was ich dort gerade gesehen habe."
Ich war erst mal erleichtert. Doch ich wusste immer noch nicht was er mit all dem zu tun hatte. Es war mir immer noch ein Rätzel.
"Ich heiße Lily. Ja du hast mir ganz schön Angst gemacht, vorallem, weil du nichts gesagt hast."
"Sie ist mir weggelaufen. .............. (PAUSE) ..............
Sie war mein Ein und Alles. Ich wollte sie doch nur suchen! Doch jetzt denk ich, dass ich es lieber nicht getan hätte."
"Beruhig dich! Setz dich erstmal!
Komischerweise dachte ich wieder an die süße Katze in meinem Traum. Wie sie mich mit ihrem funkelnden Augen ansah und sich an mich schmigte. Bei den Gedanken liefen mir die Tränen.
Daniel fragte mich:"Warum weinst du?"
Sollte ich es ihm erzählen, mein Traum!?
"Du kommst mir bekannt vor!", sagte ich.
"Deshalb weinst du?"
"Daniel?!?"
"Ja so heiße ich hab ich dir doch gesagt! Du hast immer noch nicht auf meine Frage geantwortet!"
"Kennst du mich nicht mehr?"
"Woher soll ich dich kennen? Ich versteh dich nicht!"
Deine Freundin! Ich weiß, ich hab mich sehr verändert. Erste Klasse bis Vierte! Wir sind weggezogen! Wir waren beste Freunde und haben voel mit einander gemacht! Ich hatte keine Adresse von dir! Es ging alles so schnell!"
Er war sprachlos! Ich glaub das war grad alles bischen zu viel für ihn. Immer noch schwieg er. Doch er bewegte sich. Er nahm mich in den Arm. Ganz fest drückte er mich, so das ich fast keine Luft mehr bekam.
Jetzt wusste ich was es mit den Traum zutun hatte. Ich fühlte mich als würde mir ein Stein vom Herzen fallen, so erleichtert war ich, dass dieser "Traum" oder diese Begebenheit nicht schlimm endete, wie ich es mir vorgestellt habe.
Drotzdem ist es traurig was mit der Katze von Daniel passiert ist. Ich will es mir garnicht vorstellen, wie sie dort hing, wie ein Nasser Sack.. *brrr*.. so hilflos und ängstlich. Wie kann ein Mensch nur soetwas tun?

Ich dachte:"Wo bin ich? War das alles nur ein Traum? Die Straße hier kenne ich noch garnicht! Wie bin ich hier her gekommen? Der Traum war verwirrend! Es ist so heiß! ............(PAUSE)............
Wie süße eine kleine Katze. Wie in meinem Traum. Was treibt sie sich den in solchen Gassen herum?"



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